3 junge Turmfalken - satt und zufrieden

Die Pflege, Behandlung und Betreuung der Wildvögel erfordert auch finanzielle Aufwendungen, sei es in Form von speziellem Futter, Medikamenten, Erneuerung von schadhaften Volierennetzen, Spritkosten für Fahrten bspw. in die Vogelklinik und vieles mehr. Diese Aufwendungen können nur über Spendenbeiträge gedeckt werden.

Wir freuen uns daher über jede Spende.

 

Spendenkonto:

Moira Behn
Sparda-Bank-Hessen eG

IBAN: DE85 5009 0500 0005 7234 32

Verwendungszweck: Wildvogelhilfe Schönbach

Mittlerweile beherbergt die Wildvogelhilfe Schönbach 5 junge Schleiereulen. Vor ca. 3 Wochen wurden 4 Eulen in einem stark geschwächtem Allgemeinzustand über die NABU Frohnhausen zu uns gebracht. 2 Eulen waren bereits gestorben. Diese waren stark von Nematoden (Würmer) befallen. Eine durchgeführte Wurmkur bei den 4 verbliebenen führte zu einer raschen Besserung ihres Gesundheitszustandes. Über die Vogelklinik Giessen bekamen wir letze Woche noch eine weitere junge Schleiereule gebracht.

Über die Vogelschutzwarte Frankfurt gelangte dieser junge Wespenbussard zur Wildvogelhilfe Schönbach. Anfänglichs noch etwas geschwächt hat er sich gut erholt. Allerdings ist es bereits zu spät um noch in den Süden nach Afrika zu ziehen. Er wird wohl hier überwintern müssen.

 

Letzte Wochen wurde uns von der Vogelklinik ein Uhu zur weiteren Beobachtung und Pflege übergeben. Fast alle Neuankömmlinge erhalten erst einmal einen Namen. Hugo schien ganz gut zu passen. Hugo wurde in einem sehr geschwächtem Zustand aufgegriffen und sofort in die Vogelklinik nach Gießen gebracht. Zudem hatte er schwerste Atemnot aufgrund einer heftigen Pilzinfektion wie sich heraus stellte. Letztere ist nun abgeklungen muss aber noch weiter medikamentös behandelt werden. Außerdem wird er noch ein wenig aufgepäppelt und beobachtet. Zu gegebener Zeit entscheidet Frau Behn dann über den Termin der Auswilderung.

Nun, es war zwar kein Fischreiher sondern ein Kormoran. Dennoch herzlichen Dank von der Wildvogelpflegestation Schönbach an die Feuerwehr für die schnelle Rettungsaktion.
Ein paar Stunden später und das Bein wäre abgestorben und das sichere Todesurteil gewesen.
Der Vogel konnte heute Vormittag wieder am Fundort in die Freiheit entlassen werden.
Einen Artikel in der heimischen Presse gab es ebenfalls.
http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Aus-den-Stadtteilen/Feuerwehr-rettet-Fischreiher