Häufige Fragen

Wichtig ist, dass ihre Tiere für das Fotoshooting haftpflichtversichert sein müssen. Dies gilt vielleicht nicht für das Meerschweinchen aber auf jeden Fall für Pferde und Hunde. Ein Fotoshooting mit einem Tier sollte möglichst ohne Zeitdruck ablaufen, zusätzliche Termine nicht in den Zeitrahmen des Shootings fallen. Zeit damit ich mich mit dem jeweiligen Tier vertraut machen kann ist wichtig und auch sinnvoll. Ein entspanntes Tier wirkt auf einem Foto angenehmer als ein ängstliches und verunsichertes. Das Shooting selbst wird ca. 60-90 Minuten dauern, eventuell auch etwas länger.
In den Sommermonaten fotografiere ich am frühen Vormittag oder ab dem späten Nachmittag. Die Mittagszeit ist aufgrund der Lichtverhältnisse und der eventuell höheren Temperaturen eher ungeeignet. Ansonsten hat jede Jahreszeit ihren Reiz und der Zeitpunkt sollte entsprechend abgesprochen werden.
In der Regel fotografiere ich außerhalb von Gebäuden. Daher ist bei der Outdoorfotografie reichlich Platz immer dann von Vorteil, wenn das Tier in der Bewegung fotografiert wird. Dies ist insbesondere dann bei Hunden und Pferden der Fall. Geeignet sind ein großer Garten, eine Wiese, Bereiche ohne störende Hintergründe wie Strommasten, alte unansehnliche Gebäude, Straßen, Zäune etc.. Daher treffen wir uns auf einer schönen Wiese, Waldlichtung etc.  Für Porträts kann es Sinn machen auch im Innenbereich zu fotografieren. Dabei sollte zumindest soviel Platz vorhanden sein, dass man gegebenenfalls ein Hintergrundsystem aufbauen kann. Deckenhöhe mindestens 2,50 Meter. Für solche Fälle eignen sich eine Scheune oder eine große Garage und sind einem beengtem Wohnzimmer in der Regel vorzuziehen. Dennoch gilt es die Möglichkeiten und Wünsche zu besprechen.
Natürlich, wenn es jetzt für das Tier nicht völlig fremde Personen sind. Ansonsten kann diese Person uns beim fotografieren durchaus unterstützen, indem es bspw. das Tier etwas ablenkt damit es die Blickrichtung ändert etc. Dies entscheiden wir aber alles vor Ort.
Da Sie ihr Tier am besten kennen, ist es sinnvoll, dass wir uns vorab darüber unterhalten und gegenseitige Vorstellungen bezüglich dem Fotoshooting ins Gespräch einbringen. In der Regel mache ich ein paar Porträts und dann auch ein paar Actionfotos, soweit möglich und gewünscht. Wie es letztendlich verlaufen wird, ist natürlich nicht genau vorhersehbar. Bei dem Shooting ist es wichtig, dass ich als Fotograf möglichst wenig Kontakt mit dem Tier, bspw. Hund, Pferd oder Katze habe. Die Tiere sollen mich wahrnehmen und akzeptieren, sich aber nicht mit mir beschäftigen, da ich sie ja fotografieren will. Dies kann ich schlecht wenn sie sich bei mir aufhalten. 🙂 Letztendlich ist aber nichts in Stein gemeißelt. Ist die Neugier gegenüber dem Fotografen verebbt, beginnt das eigentliche Shooting. 
Natürlich, sehr gerne sogar. Auch können Kinder, Enkel etc. mit aufs Bild wenn es erwünscht ist.
In erster Linie gute Laune. 😉 Ansonsten Spielzeug, Leckerli, frisches Wasser - all das sollte man, wenn erforderlich, gegebenenfalls dabei haben. Vielleicht noch eine dünne Schleppleine für den Hund. Für das Pferd habe ich gegebenenfalls einen "Fotohalfter" dabei.
Bereits im Vorfeld kann man eine ganze Menge erledigen. Zum einen sollte das Tier für den Termin entsprechend herausgeputzt werden. Gekämmt, gebürstet, gestylt, Augenränder gesäubert, kommt es auf einem Foto sogleich besser rüber. Findet das Shooting im eigenen Garten statt, sollte man sich überlegen, ob eventuell der Rasen vorher gemäht werden kann. Dies macht beispielsweise dann Sinn, wenn es sich um kleine Tiere handelt wie Welpen, kleine Katzen, Meerschweinchen, Schildkröten, Echsen etc..
Gerade bei Hunden ist es natürlich hilfreich, wenn bereits ein paar Kommandos beherrscht werden. Dies erleichtert das Shooting durchaus. Aber auch wenn er noch nicht ganz so gut hört, lässt sich evtl. mit einem eingezäunten Gelände oder einer dünnen Schleppleine ein Fotoshooting realisieren. Mit einer Portion Geduld und viel Spaß lässt sich aber ebenfalls viel erreichen. 🙂 Manchmal haben auch Tiere einen schlechten Tag oder sind sehr aufgeregt und es klappt nicht so wie man es sich vorstellt. Dann gilt es lieber einen neuen Termin auszumachen und es noch einmal an einem anderen Tag zu probieren. Finanziell entstehen Ihnen dabei keine Nachteile.
Das Wetter ist natürlich nicht beeinflussbar, Daher kontaktieren wir uns einen Tag vor dem Termin um ihn gegebenenfalls zu verschieben. Es entstehen Ihnen dabei keine Kosten. Allerdings sind gute Bilder nicht von prallem Sonnenschein abhängig.
Sobald ich die Bilder gesichtet, ausgewählt und optimiert habe, stelle ich sie zur Ansicht online. Den entsprechenden verschlüsselten Link erhalten Sie dazu von mir.
Wenn Sie sich für eine Auswahl entschieden haben und ich Ihnen die Abzüge sowie die Dateien postalisch zukommen lasse, erhalten sie auch die Rechnung und haben dann 14 Tage Zeit diese zu begleichen.
Ich bin natürlich selber daran interessiert, dass der Kunde seine Bilder schnellst möglichst erhält. Je nach Auftragslage kann es aber durchaus ein paar Tage oder gar bis zu 2 Wochen dauern.
Dann wünsche ich gute Besserung und wir verschieben den Termin. Ich bitte lediglich darum, schnellst möglichst Bescheid zu geben, damit ich planen kann. Dies gilt natürlich umgekehrt auch für mich. Ich kann ja auch mal krank werden. 😉
Ja, dies ist möglich. Er hat eine Gültigkeit von einem Jahr.
Ja, ab 3 Personen gebe ich einen Rabatt von 20%. Die Anzahl sollte aber 5 Personen/ Tiere nicht übersteigen. Stellen Sie sich 10 oder mehr Hunde auf einem Gelände vor die alle fotografiert werden sollen. Die Aufmerksamkeitsspanne der Tiere wird drastisch sinken, da sie permanent abgelenkt sind. Eine Ausnahme sind Tiergruppen, die sich gut kennen und durch ihr Einsatzgebiet sehr diszipliniert sind, z.B. Einsatzhunde des THWs.